Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Biographie:

Seit Bestehen hat sich das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) einen Namen für eine durchdachte und innovative Programmgestaltung, das Engagement für Gegenwartsmusik und seine Stilsicherheit gemacht. 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester gegründet, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt, seinen heutigen Namen trägt es seit 1993.

In Berlin und auf zahlreichen Tourneen, mit Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie durch bedeutende Dirigenten, die es an sich zu binden verstand, erwarb sich das Orchester einen exzellenten Ruf. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent verbunden.

Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher als Nachfolger Naganos mit progressiver Programmatik und konsequentem Einsatz für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts entscheidende Akzente im hauptstädtischen Konzertleben. Seit September 2012 ist der 35-jährige Nordossete Tugan Sokhiev siebter Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Bereits ab der Spielzeit 2010/2011 trug er den Titel des Designierten Chefdirigenten.

Neben seinen Konzerten in Berlin ist das DSO im Rahmen zahlreicher Gastspiele im internationalen Musikleben präsent. So gastierte das Orchester in den bedeutenden Konzertsälen Europas, Nord- und Südamerikas, des Nahen, Mittleren und Fernen Ostens. Auch mit zahlreichen ausgezeichneten CD-Einspielungen ist das DSO weltweit präsent. Im Jahr 2011 erhielt es für die Produktion von Kaija Saariahos L’amour de loin unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (roc berlin). Deren Gesellschafter sind Deutschlandradio, die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.

www.dso-berlin.de 

Alben:

Orchestra Works ∙ Vol. 4:

Plejaden – KlangWerk 11:

Orchestra Works – Vol. 1:

CLOUDS 2 – „…POSSIBLE-À-CHAQUE-INSTANT…“ String Quartet No. 7:

Francis Poulenc, Colin McPhee, John Adams:

Orchestra Works Vol. 2:

Concerti II:

Concerti I:

La musique creuse le ciel:

28 Kommentare zu „Deutsches Symphonie-Orchester Berlin“

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