Hans Eugen Frischknecht

Komponist, Organist

Biographie:

Hans Eugen Frischknecht wurde am 8. Mai 1939 in St. Gallen (Schweiz) geboren. Nach dem Klavierlehrerdiplom in der Schweiz studierte er an der Hochschule für Musik in Berlin. Seine Lehrer waren u. a. Michael Schneider (Orgel), Boris Blacher (Komposition), Josef Rufer (12-Ton) und Ernst Pepping (Kontrapunkt). Nach seinem Hochschulabschluss erfolgte ein Weiterstudium in Paris bei Olivier Messiaen (Classe d’Analyse am Conservatoire national supérieur, Erster Preis 1964), Gaston Litaize (Orgel) und Robert Veyron-Lacroix (Cembalo). Beim Internationalen Orgel-Improvisationswettbewerb in St. Albans (England) gewann er 1971 den Ersten Preis.

Von 1964 bis 2002 wirkte Hans Eugen Frischknecht als Organist und Chorleiter an der Johanneskirche in Bern, von 1983 bis 2003 als Dozent für Theorie und Improvisation an der Hochschule für Musik in Biel. Er entfaltete ein reiches Konzertleben, welches ihn in verschiedene Länder Europas und Amerikas führte. Oftmals bestritt er die Konzerte zusammen mit seiner Ehefrau, der Organistin Eliane Frischknecht.

Seine Kompositionen umfassen Werke für Orgel, Klavier, Cembalo, Kammermusik in verschiedenen Besetzungen, Chor, Sinfonieorchester und Blasorchester. Sie gelangten in vielen Ländern und Erdteilen zur Aufführung, oftmals von ihm selbst an der Orgel interpretiert.

Alben:

Music for Special Organs:

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