Anders Eliasson

Komponist

Biographie:

Anders Eliasson, geboren am 3. April 1947 in Borlänge in der mittelschwedischen Provinz Dalarna, lernt als Kind Trompete und etabliert sich als Jazz-Bandleader. 1966–72: Studium in Stockholm (Harmonie und Kontrapunkt bei Valdemar Söderholm, Komposition bei Ingvar Lidholm und György Ligeti); 1970: erste Komposition, die im Werkkatalog verbleibt: In medias für Solovioline; 1972–73: Mitglied im Komitee der Electronic Music Studio Foundation; 1974: Christ Johnson-Preis; November 1980: Uraufführung von Canto del vagabondo unter Herbert Blomstedt; 13. Februar 1982: Uraufführung von Desert Point in Växjö; November 1984: Uraufführung der Sinfonia da camera; Februar 1987: Uraufführung der 1. Symphonie und von Sotto il segno del sole; 31. Januar 1988: Uraufführung von Ostácoli unter Juha Kangas in Kokkola; 16. November 1989: Uraufführung der 3. Symphonie mit John-Edward Kelly (Altsaxophon) in Trondheim; 1992: Nordic Council Music Prize für die 1. Symphonie;
November 1996: Eliasson-Festival im Stockholmer Konserthus; Dezember 1998: Uraufführung des Oratoriums Dante Anarca in Stockholm; 9. Februar 2002: Uraufführung der Sinfonia per archi unter Juha Kangas in Kokkola; 30. Juni 2003: Uraufführung des Saxophonkonzerts mit John-Edward Kelly und Juha Kangas in Vaasa; April 2006: Uraufführung des Konzerts für Violine, Klavier und Orchester; Januar 2007: Uraufführung der 4. Symphonie bei der musica viva, München mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Christoph Poppen.

Alben:

Complete Works for Piano and Harpsichord:

John-Edward Kelly plays Anders Eliasson:

Desert Point ∙ Ostácoli ∙ Sinfonia per archi:

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