Michael Quell

Komponist

Biographie:

Michael Quell, geboren 1960, studierte von 1981 bis 1985 klassische Gitarre, Musikpädagogik und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt sowie Philosophie und Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zugleich studierte er Komposition bei Hans-Ulrich Engelmann und von 1985 bis 1989 in der Meisterklasse bei Rolf Riehm. Michael Quell lebt als Komponist in Fulda und lehrt seit 2008 als Dozent für Musiktheorie, Analyse und Ästhetik am musikwissenschaftlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zudem erhält er regelmäßig Einladungen als Gastdozent an verschiedenen Hochschulen.

Michael Quell erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge, seine Werke wurden mehrfach international mit Kompositionspreisen ausgezeichnet: u. a. Toyoko Yamashita Kompositionspreis 1989 (Berlin), Auswahl zur UA beim Gaudeamus Kompositionswettbewerb 1988 (Amsterdam), Elisabeth Schneider Kompositionspreis 2003, Barlow Commissioning Award 2011 (USA) und Kompositionspreis der Bowling Green State University 2013 (USA).

Seine Werke wurden bei internationalen Festivals aufgeführt (u. a. Festival de musique Montreux-Vevey; Gaudeamus Musikwoche, Amsterdam; Darmstädter Ferienkurse; Wittener Tage für neue Kammermusik; Perth Festival; Los Angeles Chamber Music America Festival; ZeitRäume Basel; SoundScape Festival Pavia und Maccagno; Festival the cutting edge, New York City; CMS Boston Massachusetts; Festival Músicaviva, Cuenca, Ecuador; Sound Ways Festival, Sankt Petersburg) sowie in renommierten Konzertreihen (z. B. in Berlin, London, Montréal, Melbourne, Wien, Hiroshima, Tokio, Chengdu [China], Rosario und La Plata [Argentinien]) und von fast allen deutschen sowie zahlreichen europäischen, kanadischen und amerikanischen Rundfunkanstalten gesendet.

Einen der Arbeitsschwerpunkte Michael Quells stellt die Beschäftigung mit den Chancen und Möglichkeiten der Komposition im interdisziplinären Dialog dar.
Veröffentlichungen im TONOS-Musikverlag, Baden-Baden und bei Edition Gravis, Berlin, CD-Aufnahmen (bei NEOS, Bayer, Dabringhaus etc.) sowie musikwissenschaftliche Publikationen u. a. im LIT Verlag und Wolke Verlag.

Alben:

Chamber Music – Vol. 3:

Chamber Music – Vol. 2:

Chamber Music:

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