Collegium Novum Zürich

Biographie:

Das Collegium Novum Zürich (CNZ), gegründet 1993, ist aus der Schweizer Kulturszene nicht mehr wegzudenken. Getrieben von der Neugierde an der zeitgenössischen Musik, verliert der Klangkörper über die Jahrzehnte hinweg nie an Bedeutung und vermittelt das gegenwärtige Musikschaffen einem breiten Publikum. Das Hauptaugenmerk des 25-köpfigen Ensembles liegt seit jeher in der Kreation, dem musikalischen Austausch und der Zusammenarbeit mit Komponist:innen. Hierbei entstehen sowohl groß besetzte Ensemblewerke, die u. a. in der Tonhalle Zürich aufgeführt werden, als auch spartenübergreifende Werke, die auf diverse, auch ungewohnte Spielstätten zugeschnitten sind. Produktionen reichen vom klassischen Konzerterlebnis über Musiktheater bis hin zu Improvisation und Performance.

Das mit führenden Musiker:innen der Schweizer Musikszene besetzte Ensemble programmiert neueste Musik neben Klassikern und Meisterwerken des 20. und 21. Jahrhunderts und setzt diese so in einen sinnvollen Kontext. Das hohe Niveau des Solist:innenensembles erlaubt eine abwechslungsreiche Konzertplanung in flexiblen Besetzungen, die neben dirigierten Konzerten auch Kammermusikkonzerte in verschiedenen Besetzungen und das solistische Auftreten der Musiker:innen beinhaltet.

Das CNZ brachte zahlreiche Werke zur Uraufführung, darunter Kompositionen von William Blank, Xavier Dayer, Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Hans Werner Henze, Klaus Huber, Michael Jarrell, Jorge López, Cécile Marti, Isabel Mundry, Emmanuel Nunes, Helmut Oehring und Enno Poppe. Am Pult des Ensembles standen bisher Dirigent:innen wie Pierre Boulez, Tito Ceccherini, Sylvain Cambreling, Pablo Heras-Casado, Heinz Holliger, Mauricio Kagel, Lin Liao, Johanna Malangré, Susanna Mälkki, Emilio Pomàrico, Peter Rundel, Elena Schwarz und Yalda Zamani.

Das CNZ tritt regelmäßig im In- und Ausland auf und gastiert bei den meisten renommierten Festivals und Veranstaltern. Es macht Einspielungen bei verschiedenen CD-Labels und hat sich auf dem internationalen Markt einen hervorragenden Ruf erworben.

www.cnz.ch 

Alben:

Flow ∙ OPHRYS ∙ Refrain II ∙ (a)round:

Kampfhandlungen/Traumhandlungen Op. 11 – II. Kammersymphonie Op. 23 “A végső Tavasz”:

Vinko Globokar – Martin Jaggi – Sascha Janko Dragićević – Marko Nikodijevic:

EXPERIMENTALSTUDIO 40 Years Anthology Vol. 1:

EXPERIMENTALSTUDIO 40 Years Anthology Vol. 2:

Leo – Gemini – Libra – Concerto for 8:

Works for Ensemble:

Works for Ensemble:

Tschappina-Variationen, Konzert für Ensemble und Violine:

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