András Hamary

Komponist

Biographie:

András Hamary (*1950) stammt aus Ungarn, studierte in Hannover und in Stuttgart. Es entstanden u.a. eine Oper für Stuttgart und München (Seid still), eine Stummfilmmusik für ZDF / arte (Foolish Wives), ein Ballett mit Solisten, Chor und Orchester für das Stadtjubiläum von Würzburg (Der Welt Lohn), zahlreiche Performances in Frankfurt am Main zusammen mit dem Choreographen Christian Golusda (u.a. Grido nach Pasolini, RegenzeitRest nach Beckett und Dead Wall Tales, letzteres nach Melvilles berühmte Erzählung Bartleby der Schreiber). Außerdem markieren Klavier- und Kammermusikwerke seinen Weg als Komponist. Er erhielt, noch als Pianist, 1974 den Debussy-Preis in St.-Germain-en-Laye, worauf zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Rezitals in Paris folgten. Als Komponist wurde er mit dem Kompositionspreis der Stadt Stuttgart für sein Orchesterstück Timor und mit dem Stockhausen-Preis, Bergamo für seine 13 Etüden für Klavier ausgezeichnet.

Nach seiner Emeritierung übersiedelte Hamary von Würzburg nach Berlin, und in der Einsamkeit der durch Corona erschwerten Jahre schrieb er seine 24 Préludes in der Tradition von Chopin, Skrjabin und Debussy, Bellheim wie auf den Leib geschneidert.

Alben:

24 Préludes for Piano:

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